Unser Jahr 2014

Was für ein Jahr! Bestimmt von Fragen rund um den Bau, aber auch perspektivischen Planungen war das Jahr 2014 ausgesprochen lebendig. Hier eine kurze Zusammenfassung der letzten zwölf Monate.

Dezember 2013

Baufortschritt: Vor etwa 12 Monaten noch war von der Albert-Einstein-Schule nicht viel zu sehen außer dem Erdgeschoss. Wir haben die Dinge weiter vorangetrieben und konnten den Rohbau der Albert-Einstein-Schule abschließen, so dass mittlerweile das Dach fertig gestellt ist und im Ober- und Mittelgeschoss die Fenster und Türen eingesetzt wurden. Das Erdgeschoss zieht im Februar nach. Dies lief und läuft alles nach Plan. Die Klassenräume sind nun bereits begehbar.

Feedbacks: Die Reaktionen des Umfelds in Antananarivo sind nach wie vor gut bis sehr gut. Wir bekommen schon die ersten Anfragen für Einschulungen. Ein kurzer Facebook-Videoclip erfreute sich doch einiger Beliebtheit, und der deutsche Botschafter in Madagaskar, H.E. Harald Gehrig, überzeugte sich auf der Baustelle von unseren Bemühungen. Wir freuen uns über diesen Zuspruch, der uns zeigt dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Finanzen: Insgesamt 92 einzelne Spenden erreichten uns im Jahr 2014, darunter eine Abgeordnete des Deutschen Bundestages sowie drei Unternehmen. Insgesamt kamen im Kalenderjahr 37.165,25 Euro zusammen. Wir freuen uns gemeinsam mit Ihnen über dieses schöne Ergebnis und übersenden allen Spenderinnen und Spendern unseren herzlichen Dank für diese tolle Unterstützung! Der Schulverein der Albert-Einstein-Schule, die Association Grundstein in Antananarivo, hat diese Mittel verwaltet und auch bereits ihren Finanzbericht vorgelegt. Die Spenden wurden für die Fertigstellung des Rohbaus verwendet, wobei 71% für Materialkäufe und 18% für Arbeitslöhne verwendet wurden. Die Kosten für Planung und Entwicklung lagen bei 8,5%.

Perspektiven: Wir haben noch einiges an Wegstrecke vor uns. Hauptaugenmerk liegt nun auf Strom und Wasser. Spenden, auf die wir weiterhin angewiesen sind, werden nun für diese Anschlüsse eingesetzt. Wir warten seit zwei Jahren auf die Bereitstellung des Zählers durch die Stadtwerke und bleiben optimistisch, müssen aber parallel mit einer Solarlösung planen, um gut aufgestellt zu sein. Wir haben ferner den Kontakt zu den lokalen Behörden intensiviert, um das Procedere für die Eröffnung der Schule einzuleiten. Hier ist nun vor allem die Position des Direktors wichtig, und wir sondieren nun, wen wir für diese sensible Stelle nominieren möchten. Wir freuen uns über Ihr Interesse!

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